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<pre>Sollte es Jonker gelingen, einen Mannschaftsgeist zu erwecken, der sich nicht mehr mit bloßen Lippenbekundungen zufriedengibt, dürfte an den aktuell drohenden Absturz in die Zweitklassigkeit schon in wenigen Wochen nicht mehr zu denken sein.  <p> ? "Vor allem in der ersten Halbzeit waren wir sehr dominant." — Heiko #Herrlich #B04TSG pic.twitter.com/Jx78VrkniP  <p>  Dass in dieser Hinsicht die Wölfe deutlich im Vorteil sind, dürfte nach den jüngsten Erfolgen selbsterklärend sein. Mit jedem der zuletzt eingeheimsten sieben Zähler erkämpften sich die Niedersachsen ein Stück ihres Selbstbewusstseins zurück. <p> Hannover 96 ist allerdings alleine aufgrund seiner Geschichte kein gewöhnlicher Aufsteiger, der jeden Cent zweimal umdrehen muss, sondern ein Verein, der seine Bundesliga-Tauglichkeit über Jahre hinweg bewiesen hat. Nach einem Jahr in der Zweitklassigkeit wollen die Niedersachsen wieder an alte Erfolge in der höchsten Spielklasse anknüpfen. <p>  Quoten Stand vom 12.11.2018, 12:14 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Zu Hause ist das Abwehr-Bollwerk der „Rasenballer“ fast gar nicht zu überwinden. In den bisherigen sechs Heimspielen kassierten die Leipziger nur drei Gegentore. In den letzten vier Heimpartien spielte RBL jedes Mal „zu Null“.  <p> für Burgstaller war es der erste Liga-Treffer im Jahr 2018. Aber nicht nur das verwunderte, sondern vielmehr die technische Glanzleistung, die diesem Treffer voraus ging.  <p>  Hatten die Münchner in den beiden Liga-Heimspielen stets schon in der ersten Halbzeit die frühe Entscheidung herbeigeführt, wurde der Aufstieg beim im Oktober an der Pleiße absolvierten Pokal-Fight erst im Elfmeterschießen unter Dach und Fach gebracht. <p> Namentlich der unter anderem am Punkt scheiternde Aranguiz hatte es am Mittwoch fahrlässig versäumt, für die erhoffte Ruhe im Karton zu sorgen — statt endlich den zweiten Saisonsieg zu feiern, ist der Werks-Klub stattdessen noch etwas tiefer in die roten Zahlen gerutscht. <p>  Laut den Einschätzungen der Buchmacher sollten sich HSV-Fans aber für Dienstag nicht allzu große Hoffnungen machen.  </pre> 


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<pre> Wird allerdings das Große und Ganze in den Blick genommen, kann die Verzweiflung des Trainers dann schon besser nachvollzogen werden: Immerhin warfen die Schlappen gegen Darmstadt, Ingolstadt und Hannover die Frage auf, was der Nord-Klub überhaupt noch in der Bundesliga zu suchen hat.  <p> Das letzte Berliner Erfolgserlebnis in Gelsenkirchen gab es 2005. Damals holten die Hauptstädter ein 0:0. Der letzte Hertha-Sieg auf Schalke datiert von 2004 (3:1).  <p>  Die noch ganz am Anfang stehenden Englischen Wochen läuten für die Bayern schließlich die lang erwarteten Wonne-Monate ein, in denen sich selbst so mancher bislang vernachlässigt fühlende Spieler nicht über einen Mangel an Spielpraxis beschweren kann. <p>  In der Veltins-Arena gelang es Timo Werner & Co. einfach nicht, den Abwehrriegel der Knappen zu durchbrechen. Immer wieder rannten die Sachsen mit ihrem altbewähren 4-4-2-System die defensiv eingestellten Königsblauen an, bissen sich aber spätestens an der Dreierkette der Schalker die Zähne aus. <p>  „Ich bin absolut glücklich. Endlich haben wir den Heimplatz als Sieger verlassen. Die Mannschaft war hochmotiviert, wir haben uns sehr viel vorgenommen und viel davon umgesetzt.“  </pre>


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<pre> Während sich in Gladbach derzeit „elf Freunde“ an der Punktejagd beteiligen, zieht der Schulterschluss auf Schalke sogar noch deutlich größere Kreise: Mit ihrem guten Saisonstart holten die Knappen schließlich auch das zwischenzeitlich mäkelig gewordene Publikum ins Boot zurück.  <p> Zum Oktoberfestauftakt nahmen die Münchner ihren Kritikern den Wind aus den Segeln. Allerdings sind die Mainzer nicht die Art von Mannschaft, mit denen sich der FC Bayern normalerweise zu messen hat, wenn es darum geht, die Saisonziele in Bundesliga und Champions League zu erreichen.   <p> Der SC Freiburg feierte in seinen letzten 6 Pflichtspielen lediglich einen einzigen Sieg. <p>  Sucht man vor dem sonntäglichen Duell zwischen RB Leipzig und Mainz 05 eine Gemeinsamkeit, so ist diese definitiv im jüngsten Ergebnis des letzten Bundesliga-Spieltages zu finden. Beide Vereine durften einen 2:0-Erfolg bejubeln.  <p> „Wir haben uns katastrophal bei den Standards verhalten. Das hat das Spiel entschieden. Da sind wir völlig blank vorm Tor. Das geht in der Bundesliga nicht“, war Trainer Christian Streich nach dem Schlusspfiff maßlos verärgert.  </pre>


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<pre> Geht man aber davon aus, dass die Stuttgarter beim FC Bayern nicht gewinnen, dann würde der Eintracht am Samstag ein Punkt reichen, um Platz sieben zu sichern – selbst dann, wenn Gladbach in Hamburg (mit weniger als fünf Toren Differenz) siegen sollte.  <p> Nach dem misslungenen Engagement von Kasper Hjulmand wurde mit Martin Schmidt im vergangenen Februar ein neuer Trainer nach Mainz geholt. Der Schweizer hat die Rheinhessen in einer schwierigen Phase übernommen und belegte mit der Mannschaft den elften Abschlussrang. Lange Zeit wurde der Klub von Abstiegssorgen geplagt.  <p>  Viele Gegentore resultierten aus Standards — gegen die „Wölfe“ war es ein Elfmeter, gegen Mainz resultierte das 2:2 aus einer Ecke. Hasenhüttl dazu: „Es ist mir eigentlich egal, auf welche Art und Weise wir Tore kassieren. Es sind insgesamt zu viele, wir haben zu selten zu Null gespielt bisher.“ <p>  Vor allem in Mainz hofft man auf einen „Dreier“ gegen die Augsburger — schließlich könnten sie mit einer Niederlage etwas in Bedrängnis geraten, da der Vorsprung auf die Abstiegszone nur recht dünn ist.  <p> Mainz 05 — das klingt doch machbar? Jeder Fußballfan allerdings wird noch wissen, dass der Karnevalsverein eine phänomenale Rückrunde 2021 gespielt hat. Die Frage also wird sein, ob diese Leistung auch mit in die neue Spielzeit genommen werden kann.  </pre>


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